20. Januar 2006
von admin
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14. Dezember 2005
von leser
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Bundesarchiv Lichterfelde
5. Dezember 2005
von leser
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Bibliothek der Freien – Anarchistische Bücherei
des Anarchismus, der Name knüpft programmatisch an den Berliner Kreis der Freien aus der Zeit des Vormärz an. Die Öffnungszeiten sind mit zwei Stunden am Freitagabend recht bescheiden, man kann aber telefonisch eine individuelle Nutzung vereinbaren (werktags zwischen 14 und 16 Uhr unter 313 34 33)
Die Systematik unterscheidet grob 7 Gruppen:
1. Anarchismus allgemein
2. Libertäre A-Z
3. Libertäre Bewegungen (nach Ländern)
4. Umfeldthemen (Herrschaftskritik, Ethnologie, Pädagogik usw.)
5. Aufklärung, Vormärz, Linkshegelianismus, Frühsozialismus
6. Kritik des “Real existierenden Sozialismus”
7. Unkonventionelle Literatur. Anarchismus und Kunst
Besonders bemerkenswert ist der Zeitschriftenbestand.

In der Bibliothek finden regelmäßig Veranstaltungen statt, zu denen sich ein illustrer Kreis einfindet. Zum Anarchisten scheinen sich vor allem Männer berufen zu fühlen, man trifft sogar auf männliche Anarcho-Feministen.
Ein Mitbegründer der anarchistischen Bewegung in Italien – Errico Malatesta – gab dem Café im selben Haus seinen Namen. Diese gastronomische Einrichtung hat mit Radeberger vom Fass, einem umfangreichen Imbissangebot, einem unaufgeregten, sympathischen Service und ebensolchem Publikum durchaus Stammkneipenqualitäten.
30. November 2005
von leser
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Landesarchiv Berlin
Als Magazin für diese Papier- Zelluloid und Magnetspurmassen dient seit 2001 ein ehemaliges Fabrikgebäude am Eichborndamm,

um die Jahrhundertwende errichtet für die Deutsche Waffen- und Munitionsfabrik (DWM), die zwischen und nach den Weltkriegen als Deutsche Waggon- und Maschinenfabrik (ebenfalls DWM) zivile Güter produzierte, so z. B. in den 60ern das schwimmfähige Auto Amphicar.

Ein lichtdurchfluteter, großzügiger Lesesaal, ein Findmittelraum und ein spezieller Kartenlesesaal für großformatigere Positionen stehen den Nutzern zur Verfügung sowie ein Automat mit Heißgetränken zum Herunterspülen von Mitgebrachtem.
Eine Kantine gibt es nicht, aber dafür schräg gegenüber das “Dicke B”.

Der Name der Lokalität ist offensichtlich dem gleichnamigen Seeed-Rap entnommen, die Zeile Mama Berlin – Backsteine und Benzin bringt es auf den Punkt: Backsteingebäude Landesarchiv, Benzinmief beim Überqueren des Eichborndamms und Einkehren bei Mama, die warme Tagesgerichte nach Hausfrauenart (mit Kompott!) bereithält.
Das Lokal hat den Charakter einer Kiezkneipe, der Tresen ist umlagert von Stammkunden, die Wände voll mit Turniertabellen (Dart und Billard). Das Gespräch erstirbt aber nicht, wenn man das Dicke B als Fremder betritt, man fühlt sich willkommen und sitzt angenehm an den großen Fenstern. Frühstück gibt es auch, von “mageres B” (erweitert kontinental mit Marmelade, Wurst und Käse) bis “fettes B” mit 3(!) Buletten und 2(!) Knackern. Die Konkurrenz hat das Nachsehen, Ilona hat schon aufgegeben,


7. November 2005
von admin
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Staatsbibliothek Bamberg
Die Stabi Bamberg in der Barockresidenz der Bamberger Fürstbischöfe ist eine wissenschaftliche Regionalbibliothek und berühmt für ihre Handschriften und historischen Buchbestände. Ein Teil der im vergangenen Jahr zum Weltkulturerbe erhobenen Reichenauer Handschriften aus ottonischer Zeit ist noch bis Dezember im Rahmen der Ausstellung Herwig Zens (Wien): Graphisches Nachdenken über die Bamberger Apokalypse zu bestaunen.

Auch kulinarisch wird in Oberfranken bedrohtes Kulturgut bewahrt – hier ist zuallererst die Braukunst und Zapfkultur zu nennen.
In diversen Hausbrauereien hat man die Wahl zwischen zahlreichen wohltemperierten Fassbiersorten, saisonal auch Bockbier schwarz und hell sowie sogar alkoholfreies Fassbier! Eine Bamberger Spezialität ist Schlenkerla Rauchbier:

Es soll schmecken, als wenn eine Knackwurst drin gelegen hätte und wurde wegen der Vielzahl attraktiver Alternativen nicht probiert.
Das typische Speisenangebot umfasst neben Brotzeit-Klassikern diverse Bratwurst-Variationen, empfehlenswert in den Monaten mit “r” ist gebackener Karpfen. Zum Schweinebraten wird meist Wirsing gereicht, der aus unerfindlichen Gründen püriert wird. Wie in vielen touristisch geprägten Städtchen ist auch hier das to-go-Imbissangebot eher mager. Wir empfehlen das Wurstfenster des “Domreiters” sowie die Leberkäsesemmel von Metzgerei Liebold.
Unser Favorit bei den Hausbrauereien: Das Klosterbräu. Man kommt schnell mit Bamberger Tischnachbarn ins Gespräch und wo bekommt man sonst schon noch saure Nierchen?
Literatur: Staatsbibliothek Bamberg. Handschriften. Buchdruck um 1500 in Bamberg. E. T. A. Hoffmann. 1990
Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland. Band 11, 1997, S. 127-140
25. Oktober 2005
von admin
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Comicbibliothek Renate
Renate ist umgezogen – und das schon vor mehr als 3 Jahren! Vom Kulturhaus Mitte in der Auguststraße in die Tucholskystraße 32.
Da verbummelt man schonmal seinen alten Leseausweis und nutzt die Gelegenheit, sich eine nigelnagelneue laminierte Karte ausstellen zu lassen:
6. Oktober 2005
von admin
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FU Philologische Bibliothek
4. Oktober 2005
von admin
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北海道立文書館のホームページへ
eingesandt von: Jin
Das Hokkaido Prefectural Archive befindet sich im alten Gebäude des Provinzialamts Hokkaido. Das Gebaude heisst auf Japanisch AKARENGA (rote Ziegel).
[Archiwum prowincjonalne Hokkaida miejsci sie w starym gmachu urzedu provincjonalnego. Nazwa tej budynki brzmi AKARENGA, co znaczy czerwone cegly.] Weiterlesen →
16. September 2005
von admin
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Bibliothek der Fachhochschule Potsdam
Obwohl die FHP in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs liegt, ist der Weg dorthin lang und beschwerlich: Durch endlose Weiten eines Einkaufszentrums, über die Laaaange Brücke Weiterlesen →
10. September 2005
von admin
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Staatsbibliothek Haus I Unter den Linden
In der heißen Wahlkampfphase kommt der hungrige Leser zuweilen unverhofft zu einer Extraportion Kohlehydrate: Ecke Friedrichstraße/Linden verteilen Bündnis 90/die Grünen selbstgebackene Atomkraftwerke, bestehend aus Butterkeks, Zuckerguss, Dickmann und pappigem Waffelröllchen. Wer kann da schon Nein Danke sagen?
Im Ihnebau gab es mal eine nette Kantine, Weiterlesen →