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Leipziger Buchmesse

Die Leipziger Buchmesse ist eine Publikumsmesse. Hier werden also nicht nur Bücher, Autoren und Verlage vermarktet, sondern auch deren Zielgruppe – die Leser – strömen zahlreich auf das Messegelände auf dem Areal des alten Mockauer Flughafens, zum Stöbern und zum Besuch der zahlreichen Literaturveranstaltungen, die hier und anderswo im Rahmen des Festivals „Leipzig liest“ stattfinden.
Sehen und gesehen werden ist ein wichtiger Aspekt des Messerummels. Seit dem Manga-Hype ist die gläserne Eingangshalle zu einem Catwalk für Cosplayer geworden. Die Gothic-Szene belagert die Stände der Fantasy-Verlage, Schulklassen machen Jagd auf Werbeartikel aller Art und testen Computerspiele.
Es herrscht also Volksfeststimmung – wenn man sich Karussels,  Grillstände, Zuckerwattespinnereien und Bierzelte wegdenkt.  Um das Messegelände herum scheint es eine Bannmeile für ambulante und stationäre Gastronomie-Angebote zu geben, Ausnahme ist eine Filiale von Mac-Donalds, für deren Besuch eine Viertelstunde Fußweg in Kauf zu nehmen wäre, von den Wartezeiten wegen messebedingter Überfüllung ganz zu schweigen.

Auf Publikumsmessen beschränkt sich das Snackangebot an den Ständen der Firmen, Verlage, Fernsehstationen, Literatur- und Buchinstitute meist auf Gummibärchen oder Teegebäck, Empfänge mit Sekt und Häppchen sind eher unüblich.
Die Qualität und das Preis-Leistungsverhältnis des Messecaterings leidet unter dem Mangel an Konkurrenz. Immerhin gibt es eine Freiluft-Raucherterasse innerhalb des Messekomplexes:

altavista

Es ist aber wesentlich netter, bei schönem Wetter mitgebrachten Proviant, Getränke und auch die „Zigarette danach“ am Ufer des Messesees vor dem Haupteingang zu genießen. Hier kann man auch hervorragend Leute und Kostüme kucken.
Sonnendurchflutet sind auch die oberen Bereiche der Eingangshalle, hier bot in diesem Jahr in der Nähe des Eingangs zum CCL das „Wirtschaftswunder“ Kaffe & Kuchen an:

wirtschaftswunder

Das einzige Angebot weit und breit, das wirklich Appetit machte – gestärkt durch Cappuccino und Käsekuchen kann sich der nun nicht mehr ganz so hungrige Leser erneut ins Gewimmel stürzen.

kaesekuchen

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Kommentar

 
  • @klbkultur sagt:

    Es gibt kulinarisch leider nicht viel zu ergänzen, außer vielleicht das Cafè „Piacetto“ in der Glashalle hinten rechts (kurz vor dem Ausgang zum Pocket Park).

    Rauchwütigen Fachbesuchern sei die Raucher-Lounge gleich neben dem westlichen Ausgang des CCL ans Herz gelegt. Sie ist kein Schmuddelort wie die für die breite Allgemeinheit zugängliche Freiluftterrasse Alta Vista.

 

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